WAS VERSTEHEN WIR UNTER GEMEINDEENTWICKLUNG?

Die Gemeinde ist Lebens- und Arbeitsraum all ihrer BewohnerInnen. Sie sollen auch mitbestimmen können, welchen Weg eine Gemeinde geht. Darum sehen wir Gemeindeentwicklung als dynamischen Prozess unter Einbindung möglichst aller Interessensgruppen.

Als BürgermeisterInnen und GemeinderätInnen genügt es nicht mehr, den Ist- Zustand in ihren Gemeinden zu verwalten, sondern es ist ihre Aufgabe, die Zukunft aktiv zu gestalten. Das ist eine sehr komplexe Herausforderung, da Wissen in unzähligen Bereichen notwendig ist. Damit eine Gemeinde aber genau von all diesen Herausforderungen nicht überrumpelt wird, stehen wir ihr mit unseren ExpertInnen zur Seite. Dabei versuchen wir stets, das Beste aus einer Gemeinde heraus zu holen.

DOWNLOAD mehr Information: Folder Communalp Gemeindeentwicklung PDF 

UNSERE HERANGEHENSWEISE -EIN INTEGRATIVER PROZESS

  • Lupe

    IST

    Die Gemeindeentwicklung beginnt mit der Ist-Analyse, also dem Blick auf die Fakten, anschließend folgt noch die Raumpotenzialanalyse, das Aufzeigen sämtlicher Räume, die für eine zukünftige Entwicklung zur Verfügung stehen. Mit diesen Basisinformationen ausgestattet folgt der Vergleich mit dem Soll – also mit dem von der Gemeinde gewünschten Zustand.

  • Soll-Piktogramm

    SOLL

    Sobald also die Faktenaufnahme abgeschlossen ist, wird die Bevölkerung eingeladen, sich in den Prozess einzubringen (BürgerInnenbeteiligung, Partizipation). Ideen und Vorschläge für die Entwicklung der Gemeinde werden ebenfalls anhand der acht Daseinsgrundfunktionen gesammelt, im Maßnahmenkatalog zusammengefasst und in bauliche und nicht bauliche Maßnahmen (sog. Strukturmaßnahmen) eingeteilt.

  • Strategie Wegweiser

    STRATEGIE

    Natürlich können nicht alle Maßnahmen gleichzeitig umgesetzt werden, primär werden die dringendsten und wichtigsten Maßnahmen weiterverfolgt (Priorisierung). Die Ermittlung der vor allem technischen und finanziellen Machbarkeit der ausgearbeiteten Projektbündel ist der nächste wichtige Schritt. Gemeinsam mit der örtlichen Raumplanung werden für die Projekte die geeigneten Flächen bzw. Räume gesucht. In der funktionalen Raumplanung werden die Baukörper dann noch in Form einer Baumassenstudie dargestellt.

  • Proojektumsetzung

    UMSETZUNG

    Anschließend geht es für die Gemeinde in die Umsetzung der Projekte. Dabei können wir als fachkundiger Partner den Gemeinden zur Seite stehen. Durch den vorangegangenen Prozess haben wir einen klaren Wissensvorsprung für eine optimale Umsetzung. Für jedes Projekt stellen wir dazu ein Team aus Spezialisten und Profis zusammen, das die Realisierung von Bauprojekten im Sinne der Projektsteuerung begleitet und betreut.

DIE ACHT DASEINSGRUNDFUNKTIONEN

Jede Gemeinde, ob groß oder klein, hat Entwicklungspotenzial. Um dieses zu aktivieren und sinnvoll zu nützen, müssen alle Bereiche
 des Lebens erfasst, strukturiert untersucht und in die zukünftige Gestaltung einbezogen werden. Dafür bietet die Sozialgeographie mit den acht Daseinsgrundfunktionen den idealen Raster.

Das Arbeiten mit diesen acht Lebens- und Arbeitsbereichen sind die Basis der Arbeit von Communalp.



WOHNEN

Wo und wie wir leben nimmt massiv Einfluss auf unsere Lebensqualität.

ARBEIT

Viele Menschen verbringen mehr Zeit an ihrem Arbeitsplatz als zu Hause – alles, was mit Arbeit zu tun hat, ist ein zentraler Faktor im Leben jedes Einzelnen.

BILDUNG

Von der Volksschule in der Nachbarschaft bis zum Volkshochschulkurs, vom Sportgymnasium bis zur Musikschule – welche Bildungseinrichtungen und -möglichkeiten eine Gemeinde bietet, trägt viel zu ihrer Attraktivität bei.

VERSORGUNG

Gesundheit bzw. die medizinische Versorgung, Sicherheit, Energie (Wasser, Strom, Gas), Informationstechnologien
 und Handel, etwa mit Lebensmitteln, sind Grundvoraussetzungen für einen funktionierenden Alltag.

ENTSORGUNG

Die Kehrseite der Medaille – auch ohne reibungslose Entsorgung funktioniert unser Alltag nicht.

GEMEINSCHAFT

Nur eine starke Gemeinschaft, in der unterschiedliche Bedürfnisse, Lebenshaltungen und Wünsche konstruktiv integriert werden, ermöglicht einer Gemeinde eine nachhaltige Entwicklung.

MOBILITÄT

Mobilität bedeutet Leben – ob für Fußgänger, Radfahrer, Passagiere öffentlicher Verkehrsmittel oder Autofahrer.

ERHOLUNG

Die Möglichkeit sich zu erholen, Atem zu schöpfen und den Alltag hinter sich zu lassen ist grundlegend dafür, sich in einer Gemeinde wohlzufühlen. Sowohl für Einheimische als auch für Gäste.

SIND SIE AN EINEM PROJEKT MIT UNS INTERESSIERT?

Wenn Sie Interesse an unserer Arbeit haben, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns.

KONTAKT AUFNEHMEN

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